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Aktuelles ⋅ Pressespiegel

Unsere Schule in der lokalen und überregionalen Presse

Waltraud Brockmeyer verabschiedet

Niederlanger Schulleiterin nun im Ruhestand von Redaktion isp Niederlangen. Die Grundschule Ober-Niederlangen hat Waltraud Brockmeyer am Mittwoch nach knapp 37 Jahren feierlich aus dem Schuldienst entlassen. 2015 hatte sie die kommissarische Leitung der Grundschule übernommen. Im voll besetzten Foyer der Grundschule feierten Kinder, Lehrer, Vertreter der Kirche sowie der Samtgemeinde und Eltern gemeinsam mit Brockmeyer Abschied. Zwischen den zahlreichen Reden und Danksagungen sorgten die Schüler und Lehrer mit Gesang und die Viertklässler mit einem Tanz für Stimmung bei den Gästen. Im Februar 1982 wurde Brockmeyer an der Grundschule in Niederlangen eingestellt. 2015 übernahm sie für drei Jahre die kommissarische Leitung der Schule. „Ich werde euch vermissen, weiß der Kopf und auch der Bauch. Ich werde euch vermissen und ihr mich vielleicht ja auch“, verabschiedete sich die ehemalige Schulleiterin. „Ich sage danke für die tolle Zeit.“ „Sie haben uns beinahe vier Jahrzehnte Ihres beruflichen Lebens geschenkt“, richtete sich Karl-Heinz Weber, Bürgermeister der Samtgemeinde Lathen, an die frühere Schulleiterin. „Sie sind der Grundschule immer treu geblieben und dafür möchten wir danke sagen.“ Komplimente der Schüler bleiben in Erinnerung Auch das Kollegium verabschiedete sich bei Brockmeyer. „Du bist wie ein Baum, der immer weiter gewachsen ist“, sagte Kollegin Kirsten Voss. „Du hast viele tolle Früchte wachsen lassen und auch in unserem Kollegium wirst du viele gute Früchte hinterlassen.“ Am schönsten in Erinnerung behalten wird Brockmeyer nach eigenen Worten die kleinen Komplimente der Schüler. „Wenn die Schüler zu mir kamen und mir sagten, dass sie mich mögen oder es schön finden wie ich unterrichte, das werde ich vermissen“, so die ehemalige Schulleiterin. Größere Pläne habe Brockmeyer für ihren Ruhestand bisher noch nicht gemacht....

Inklusion in der Grundschule

– 24 Pädagoginnen nehmen an Fortbildung in Ober-Niederlangen teil –   Am 5. und 6.  April 2018 trafen sich 24 Mitarbeiterinnen der Grundschulen Fresenburg, Renkenberge-Wippingen und Ober-Niederlangen in der Grundschule in Niederlangen. Wie im Vorjahr war auch in diesem Jahr die inklusive Grundschule Thema der schulinternen zweitägigen Fortbildung. Diese Maßnahme wird vom Niedersächsischen Landesamt für Qualitätsentwicklung angeboten. Sie erstreckt sich über drei jeweils zweitägige Fortbildungen, deren Ziel es ist, die Pädagoginnen auf dem Weg, Schulleben und Unterricht inklusiv zu gestalten, zu unterstützen und zu begleiten. Die Grundschuljahre schaffen eine wichtige Basis für die Ent­wicklung bildungssprachlicher Fähigkeiten. Erlasse und curriculare Vorgaben geben den Lehrkräften an der Grundschule Hinweise darauf, wie sie Schülerinnen und Schüler sprachlich fördern können. Sprachsensibler Unterricht in allen Fächern ist hier der Leitgedanke. In den Räumen der Grundschule Ober-Niederlangen hatten die Kolleginnen gleich zu Beginn der Fortbildung die Möglichkeit einmal die Perspektive zu wechseln und zu erleben, was es heißt oder wie man sich fühlt, wenn man eine Sprache nicht versteht. Die Referentinnen Gunda Hillen und Jana Cuijpers stellten in einer Ideenbörse zur Lernförderung viele Materialien vor. Die Lehrerinnen ergänzten diese Sammlung durch Arbeitsmittel, die bereits an den Grundschulen vor Ort erprobt wurden und sich bewährt haben. In schulübergreifenden Gesprächen sowie im schulinternen Austausch bewerteten die Lehrkräfte die Materialien hinsichtlich ihrer Effektivität und Einsetzbarkeit im Schulalltag. Workshops zur Kooperativen Erstellung und Fortschreibung individueller Förderpläne (KEFF) und zum Co-Teaching waren weitere Themenschwerpunkte dieser Schulinternen Lehrerfortbildung. Die KEFF ist ein Instrument, Förderpläne für einzelne Kinder im Team zu entwickeln und kontinuierlich zu evaluieren und fortzuschreiben. Außerdem wurden verschiedene Formen des Co-Teachings vorgestellt. Sie dienen der Individualisierung des Unterrichts und...

Klasse! Wir singen

Diesen Artikel finden Sie unter: http://www.noz.de/artikel/1171799 (12.3.18, 15:30 Uhr) Veröffentlicht am: 12.03.2018 um 11:51 Uhr „Klasse! Wir singen“ Singen als Gemeinschaftserlebnis in Lingener Arena von Jessica Lehbrink Lingen. Der Unterricht für die Kinder von den Stufen eins bis sieben hat sich gelohnt: 4000 Menschen, davon 1000 Kinder, haben am Freitagabend in der Emslandarena beim Liederfest „Klasse! Wir singen“ gemeinsam musiziert. Auch am Samstag und am Sonntag folgten weitere Auftritte. Schon ganz aufgeregt wackelten viele der Kinder auf ihren Plätzen mit den Beinen. Doch wie es auch die Profis machen, gab es mithilfe einer Gesangstrainerin erst noch eine kleine Aufwärmübung für die Kids. Schließlich sollte für ihren anderthalbstündigen Auftritt alles gelingen. Das Publikum bestand dabei zum größten Teil aus Familie und Freunden der kleinen Nachwuchsmusiker. Musik bedeutet auch Gemeinschaft Acht Wochen lang haben Kinder aus Lingen und der umliegenden Region fleißig mit ihren Lehrern geübt. „Ich möchte mich bei allen Lehrkräften herzlich bedanken, die es den Kindern ermöglicht haben bei ‚Klasse! Wir singen‘ mitzumachen“, sagte Tobias Brommann, der für die Auftritte in Lingen die Leitung und die Moderation übernahm. Für den eigentlichen Kantor des Berliner Doms, ist das Singen viel mehr als „nur“ zu musizieren: „Die schönsten Erinnerungen meiner Kindheit habe ich durch die Musik und die Gemeinschaft beim Singen“, erzählte Brommann. Er äußerte außerdem, dass er sich freuen würde, wenn viele Kinder auch nach diesem Projekt die Freude an der Musik, beispielsweise in einem Chor oder Verein, beibehalten würden. Großer Repertoire Neben dem eigens für das Gesangsprojekt komponierte Lied „Klasse! Wir singen“, welches als erstes und letztes Lied dargeboten wurde, durften auch Klassiker wie „Alle Vögel sind schon da“...

Grundschüler spenden an Lathener Tafel

Grundschüler spenden an Lathener Tafel   Die 13 Mädchen und Jungen der Nachmittags-AG der Grundschule haben ihre Erlöse aus dem Verkauf von gebackenen, gekochten und gebastelten in Lebensmittel für die Lathener Tafel investiert. Aus diesem Grund hat Schulleiterin Waltraud Brockmeyer die Kinder für die Aktion „Kleiner Alltagsheld“ vorgeschlagen. Waren im Wert von 250 Euro Die Schüler übergaben der Lathener Tafel kein Geld, sondern sie haben Waren von ihrem Erlös in Höhe von 250 Euro eingekauft. Diese Ware haben die Schüler bei einem Besuch der Lathener Tafel an der Molkereistraße in Lathen jetzt persönlich übergeben. Christa Weist-Rolfes von der Tafel freute sich sehr über die vielen Gläser, Konserven, Tiefkühl- und Wurstwaren. Die Schüler haben mit Freude die Regale der Lathener Tafel befüllt. Jede Dose wurde ordentlich mit Etikett nach vorne ins Regal gestellt. Tafel jeden Dienstag geöffnet Weist-Rolfes erklärte den Schülern die Lathener Tafel und teilte mit, dass dort überschüssige Lebensmittel gesammelt werden, die sonst vernichtet würden und diese an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen verteilt werden. Derzeit engagierten sich 48 ehrenamtliche Helfer für die Lathener Tafel, die im Sommer seit zehn Jahren besteht. Die Ausgabe ist jeweils dienstags von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Von August bis Dezember des vergangenen Jahres hatten die Schüler im Rahmen der Ganztagsbetreuung in der AG gebacken, gekocht und gebastelt. Elisabeth Gebben von der Grundschule Ober-/Niederlangen berichtete, dass die Kinder mit viel Freude bei der Sache waren und immer wieder selbst über die tollen Ergebnisse ihrer Arbeit gestaunt hätten. Im Dezember sind die Eltern und Großeltern zu einem Nachmittag in die Schule eingeladen worden. Dort führten die Schüler zudem selbst einstudierte Sketche vor....

Kinder sammeln im Rahmen eines Projektes „Grüne Meilen“

Grundschüler für Klimaschutz sensibilisiert Kinder sammeln im Rahmen eines Projektes „Grüne Meilen“ – weiterhin ständige Aufklärung im Unterricht Stolz zeigen die Schüler ihre Meilenhefte. Die Kinder der Grundschule Ober-/Niederlangen nahmen aktiv am Klimaschutzprojekt teil.  Grüter-Fotos Oberlangen (EL) – Im Rahmen des Klimaschutzprojektes „die Klima Kids“ der Samtgemeinden Nordhümmling, Lathen, Sögel und Werlte haben die Kinder der Grundschule Ober-/Niederlangen während zwei Aktionswochen „Grüne Meilen“ gesammelt. Dazu sind sie beispielsweise täglich mit dem Fahrrad zur Schule gefahren oder haben einen Spaziergang gemacht. „Die gesammelten Meilen werden als Beitrag der Kinder Europas zum globalen Klimaschutz auf der 23. UN-Klimakonferenz in Bonn im November präsentiert“, erklärte Waltraud Brockmeyer, Schulleiterin der Grundschule. Grüne Meilen konnten die Kinder für umweltfreundlich zurückgelegte Wege sammeln, blaue Meilen für Energiesparen und rote Meilen für regionale Lebensmittel. Im Unterricht durften die Kinder dann Sticker in ein Heft einkleben, das jeden Tag der Aktion dokumentiert. Dazu gab es Sticker mit einem Apfel, mit einem Auto oder mit einem Bus. „Die Buskinder sind natürlich auf den Bus angewiesen, aber das ist ja auch eine umweltfreundlichere Variante als das Auto“, betonte Brockmeyer. Auch die Unterstützung der Eltern ist nach Angaben der Schulleiterin sehr groß. „Die Kinder werden mit dem Fahrrad zur Schule begleitet, sie bilden Fahrgemeinschaften oder machen Fahrradausflüge mit ihren Kindern“, so die Schulleiterin. Außerdem würde durch die Aktion das Selbstwertgefühl der Kinder gefördert werden. Darüber hinaus sei das Thema Klimaschutz auch im laufenden Schuljahr ein wichtiges Thema. Um an der Schule Energie zu sparen, sei in jeder Klasse ein Energiedienst eingerichtet worden. Außerdem würden die 3. Klassen in jedem Jahr an einer Schulung des Klimaschutzmanagements teilnehmen. „Dabei lernen sie, warum...

Waldtag

Schon Tage vor dem 26. September bereiteten sich die Schüler der Grundschule Ober-Niederlangen auf das Ereignis vor. Sie malten, bastelten, lasen und lernten viel über die heimische Tierwelt und auch über einige Laub- und Nadelbäume. Mit zunehmendem Wissen wuchs natürlich auch die Spannung. Dann war der Tag endlich da: der Waldtag. Alle 4 Jahre bereiten Jäger des Hegerings Lathen diesen Tag für die Grundschüler vor. Der Waldtag ist kein gewöhnlicher Schultag – die Schultasche bleibt zu Hause und wird gegen einen Rucksack, der das Frühstück und eine Federmappe enthält, eingetauscht. Gleich in der ersten Schulstunde versammelten sich alle Schüler und Schülerinnen und natürlich auch alle Lehrerinnen auf dem Schulhof. Dort erwarteten uns schon die Jäger. Eine Gruppe hatte ihre Jagdhörner mitgebracht und eröffnete diesen besonderen Tag mit zwei bekannten Melodien. Im Anschluss daran ging es in insgesamt 6 altersgemischten Gruppen auf zu den verschiedenen Stationen. Drei Gruppen machten sich mit von Treckern gezogenen Planwagen auf, um die „außerschulischen Lernorte“ zu erreichen. Auf dem Hühnerhof Hilling erfuhren wir einiges über „Bioeier“ und wie die Hühner gefüttert und gehalten werden. Bei einer zweiten Station konnten wir auf einem Feld Tierfährten sehen: Fuchsspuren, Rehspuren und Hasenspuren waren deutlich zu erkennen. Verschiedene Laub- und Nadelbäume konnten wir an einem dritten Haltepunkt entdecken. Die drei anderen Gruppen besuchten im Wechsel die Stationen, die auf dem Sportplatzgelände aufgebaut waren. Dazu gehörten ein Federwildstand, ein Haarwildstand und eine Station mit verschiedenen Fühlkisten. Im Trophäenwagen konnten wir viele weitere heimische Tiere kennen lernen. Zwischendurch stärkten wir uns mit unserem Frühstück. Die Jäger versorgten uns dabei mit leckerem Saft. Am Ende des Schultages hatte jede Gruppe jede Station...