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Aktuelles ⋅ Pressespiegel

Unsere Schule in der lokalen und überregionalen Presse

Schule und Unterricht inklusiv gestalten

FORTBILDUNG FÜR LEHRER Fresenburg: Inklusive Bildung an Grundschulen Fresenburg. An zwei Tagen beschäftigten sich 27 Lehrerinnen und pädagogische Mitarbeiterinnen der Grundschulen Fresenburg, Ober-Niederlangen und Renkenberge-Wippingen mit dem Thema „Inklusive Bildung in der Grundschule“, was unter anderem einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zu Schulen bedeutet. Die Kooperation dieser drei Grundschulen zu diesem Thema erstreckt sich über drei Jahre. Darüber informierte die Grundschule Fresenburg in einer Pressemitteilung. Das Angebot umfasst drei mehrtägige Fortbildungen, mit denen sich die Schulen auf den Weg machen, Schulleben und Unterricht inklusiv zu gestalten. Das heißt, den Lern- und Verhaltensvoraussetzungen aller Schüler soll entsprochen und Chancengleichheit ermöglicht werden. Das Fortbildungsangebot wird vom Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung veranstaltet. Inklusive Schule in Niedersachsen seit 2013/2014 verbindlich In Niedersachsen ist die inklusive Schule verbindlich zum Schuljahresbeginn 2013/14 eingeführt worden. Sie ermöglicht allen Schülern einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zu den niedersächsischen Schulen. Eltern von Schülern mit festgestelltem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung erhalten ein Wahlrecht, ob ihr Kind die allgemeine Schule oder eine Förderschule besuchen soll. In den Räumen der Fresenburger Grundschule hatten die Kolleginnen nach einem Vortrag über „Grundlagen im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung“ die Möglichkeit, sich über Präventions- und Interventionsstrategien im täglichen Unterricht zu informieren, insbesondere im Umgang mit Schülern, die im emotionalen und sozialen Bereich Unterstützung benötigen. Verhaltenstraining betrifft immer die gesamte Lerngruppe, denn alle Schüler profitieren davon, wenn die Lehrkraft alternative Lösungsmöglichkeiten in belastenden Situationen anwenden kann. Einen großen Stellenwert nahm in der Fortbildung der Bereich der Reflektion ein. Das Verhalten spiegeln, in besonderen Situationen umlenken sowie das Anwenden von Rückmeldesystemen, beispielsweise mit dem Prinzip Ampel, wurden mit den Referentinnen Gunda Hillen und Jana...

Alltagshelden – Grundschüler aus Oberlangen hilft

Wenn aus Patenschaft Freundschaft wird kagr Oberlangen. Mattes […], der die vierte Klasse der Grundschule Ober-Niederlangen besucht, kümmert sich im Rahmen eines Patensystems um den sechsjährigen Fynn […]. Er begleitet ihn mit dem Fahrrad auf dem Schulweg oder hilft ihm beim Tragen der Tasche. Die Grundschule hat vor einigen Jahren ein Patensystem in Kooperation mit dem Kindergarten St. Laurentius eingeführt. Dabei werden Schüler der dritten Klasse zu Paten der Vorschulkinder. Einmal im Monat findet dann eine gemeinsame Veranstaltung statt, wie zum Beispiel ein gemeinsames Frühstück, eine Vorlesestunde oder eine Schulbesichtigung. „Das Ziel des Programms ist es, dass die Vorschulkinder die Räumlichkeiten, die Lehrer und die Paten schon vor der Einschulung kennenlernen“, erklärt Schulleiterin Waltraud Brockmeyer. In der vierten Klasse begleiten die Schüler dann ihre Patenkinder während der Eingewöhnungsphase und kümmern sich um sie, spielen mit ihnen. „Mattes tut dies besonders gewissenhaft und erwartet dafür überhaupt kein Ansehen“, lobt Brockmeyer. Dies sei auch der Grund, warum sie den zehnjährigen Mattes Stiffel als „Kleinen Alltagshelden“ vorgeschlagen habe. Er begleite Fynn, der in seiner Nachbarschaft wohne, jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule und auch wieder zurück. „Vor allem weil der Übergangsverkehr auf der Schulstraße wegen der Umleitung momentan stärker ist als sonst, ist das sehr wichtig“, betont Brockmeyer. Außerdem kümmere sich Mattes auch in den Pausen um Fynn. Auch als die beiden für das Zeitungsfoto in die Vogelnestschaukel steigen wollten, hat der Viertklässler seinem kleineren Freund ganz selbstverständlich seine Hilfe angeboten. http://www.noz.de/lokales/lathen/artikel/865294/wenn-aus-patenschaft-freundschaft-wird,...

Neuer Leiter der Lathener Grund- und Oberschule offiziell ins Amt eingeführt

Eine Schultüte mit den besten Wünschen zum Start Neuer Leiter der Lathener Grund- und Oberschule offiziell ins Amt eingeführt Zahlreiche Ehrengäste sprachen dem neuen Schulleiter Ralf Haustein (Vierter von links) die besten Wünsche aus. Foto: Jürgen Eden Von Jürgen Eden Lathen. Mit einer Schultüte voller guter Wünsche haben die Schülervertreter Allison Margraf und Anna Cordes ihren neuen Rektor Ralf Haustein bei dessen offizieller Amtseinführung in Lathen begrüßt. Dazu hatte die Samtgemeinde (SG) als Schulträger in die Grund- und Oberschule eingeladen. Die Übergabe der Ernennungsurkunde wurde allerdings wiederholt. Hintergrund für das Vorgehen war das Beamtenrecht. So musste die Ernennungsurkunde bereits zum 1. Februar durch die Landesschulbehörde überreicht worden sein. Das geschah nach Worten der Regierungsschuldirektorin Karen Mull zwar im „stillen Kämmerlein“ durch die Meppener Außenstelle der Behörde. Doch für die kleine Feierstunde und das obligatorische Foto überreichte sie das offizielle Dokument mit großem Dienstsiegel, das Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) unterzeichnet hatte, gerne noch einmal. Der bisherige Lebensweg des „Neuen“ war für den aus Sande stammenden Pädagogen damals sicher schon etwas Außergewöhnliches. Denn dieser verlief nicht immer geradlinig: 1965 geboren, Grundschule, Abitur, Wehrdienst bei der Marine, Theologiestudium in Bethel sowie an der Wilhelms-Universität in Münster. Dann ein Neubeginn: Denn der Theologenschwämme begegnete er an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg mit einem Lehramtsstudium. Die Fächer: Mathematik und Sport. Bis zu seinem kommissarischen Dienstantritt als Rektor in Lathen war Haustein Konrektor an der Heinrich-von-Kleist-Schule in Papenburg gewesen. Mull machte am Rande der Amtseinführung deutlich, dass es inzwischen immer mehr Lehrer gebe, die zunächst kommissarisch Leitungsfunktion übernähmen, um in die Führungsrolle hineinzuwachsen. „Das Prinzip hat sich bewährt“, so Mull. Samtgemeindebürgermeister Karl-Heinz Weber (CDU) freute sich...

Schulen starten mit dem Klimaschutz

„21 Schulleiterinnen und Schulleiter der Energieregion Hümmling kamen auf Einladung des Klimaschutzmanagements jetzt ins Klimacenter nach Werlte zum Start des Projekts „Einführung eines Prämiensystems zur Energieeinsparung an den Schulen des Naturstandpunktes Hümmling.“     Meppener Tagespost, 31.10.15...

Auszeichnung Sportfreundliche Schule

Die Grundschule Ober-Niederlangen hat das Zertifikat „Sportfreundliche Schule“ verliehen bekommen. Karen Mull und Rainer Voigt von der Niedersächsischen Landesschulbehörde sowie Hans Sedlatschek vom Kreissportbund haben der Lehrerin Waltraud Brockmeyer die Auszeichnung überreicht. Bewegung nimmt laut Brockmeyer im alltäglichen Leben der Grundschule einen großen Stellenwert ein. Daher ist die körperliche Fitness der Schüler im Leitbild der Schule festgeschrieben. Sportliche Veranstaltungen wie Sportfeste oder Laufabzeichenwettbewerbe sollen einen regelmäßigen Platz im Schulleben haben. Auch die Sportangebote im Rahmen der Ganztagsschule sind nach Angaben von Brockmeyer gut besucht. Der Förderverein der Schule sowie der örtliche Sport- und Tennisverein trügen dazu bei das Angebot weiter auszubauen. „Seit 2007 hat die Niedersächsische Landesschulbehörde das Zertifikat in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium Niedersachsen entwickelt“, sagte Karen Mull. Mit dieser Auszeichnung solle ein nachhaltiger Beitrag zur Gesundheitsförderung bei Kindern geleistet werden. „Gemeinsamer Sport vermittelt Toleranz, Respekt und Hilfsbereitschaft“, so Mull. Wenn die Grundschule in den nächsten drei Jahren das Sportangebot weiter ausbaut, erhält die sie laut Sedlatschek eine weitere Auszeichnung. „Die niedersächsischen Schulen sollen motiviert werden, die Bewegung und die Gesundheitserziehung zu fördern“, erklärte Oberlangens Bürgermeister Georg Raming-Freesen. Aus diesem Grund müsse es regelmäßig neue Angebote geben, um die Schüler von den Computern und Smartphones wegzuholen, so der Bürgermeister.   Emszeitung, 27.10.2014 http://www.noz.de/lokales/lathen/artikel/517668/grundschule-in-ober-niederlangen-ausgezeichnet...